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KRÄUTER und GEIST

INHABERIN Sandra Vielmetti

 

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Natürlich entgiften mit Wasser und Vulkangestein Klinoptilolith


Neu entdeckt, einfach und überzeugend:

Entgiften mit Vulkangestein

Das wohl überzeugendste Entgiftungsmittel der jüngsten Zeit ist ein  Verwandter der altbewährten Heilerde. Die Rede ist von Vulkangestein, genauer gesagt von der siliziumreichen Gruppe der Zeolithe.

 

So wirkt das Klinoptilolith  Vulkangestein

 

Wie erklärt man sich die Wirkweise von Klinoptilolith  Vulkangestein?
Die hauptsächliche Wirkung ist keine Wirkung in chemischer, substanzieller Hinsicht.
Klinoptilolith  wird vom Körper nicht resorbiert - er durchwandert den Körper nur. Dabei wirkt es rein physikalisch als so genannter Ionenaustauscher.

 

Das muss man sich so vorstellen: Das Vulkangestein Klinoptilolith durchwandert den Magen,  wird erst im Darm vom Körper aufgenommen, gibt die angereicherten Zusätze ab und nimmt statt dessen Giftstoffe und andere überflüssige, nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab.

Derzeit gibt es keine andere vergleichbare Entgiftungshilfe, die ihm gleich kommt und die eine ähnlich große Unterstützung sowohl bei der gezielten Beseitigung einer bestehenden Giftproblematik bietet als auch beim sofortigen Entgiften neuer Problemstoffe, die über die Nahrung in den Darm gelangen oder dort entstehen! Kurz gesagt: Er entfernt vorhandene und ständig neu hinzukommende Gifte und beugt gleichzeitig der Neuentstehung von Giften und
Freien Radikalen im Darm vor. Das macht ihn zu einem hervorragenden Lebensbegleiter in unserer giftreichen Zeit!

Wer sollte die Einnahme von Vulkangestein in Erwägung ziehen?

Präventiv prinzipiell jeder vom Kind bis zum Greis (keine Altersgrenze nach unten oder oben!), sogar Haustiere und Pflanzen profitieren sehr davon.
Begleitend (bei höheren Belastungen durch Freie Radikale und/oder durch Darmgifte) bei:

  • Chronischen Krankheiten (auch bei Krebs)
  • Akuten Krankheiten
  • Fasten- oder Entschlackungskuren
  • Übersäuerung
  • Darmproblemen
  • Immunschwäche (häufig Infekte, Pilze)
  • Chemischen Belastungen
  • Stress
  • Unausgewogener Ernährung
  • Medikamenteneinnahme
  • Chemotherapie
  • Bestrahlung
  • Rauchen
  • Sport
  • Schwangerschaft
  • Stillen
  • Zur Leberentlastung
  • Zur Jungerhaltung

Beim Grillen von Fleisch entstehen Unmengen an Freien Radikalen. Schützen Sie sich durch die Einnahme erhöhter Mengen Vulkangestein vor und nach dem Grillessen!
Bei vielen Verdauungsproblemen helfen Vulkangestein und Wasser!
Verstopfung ist oft ein Zeichen von Wassermangel, Blähungen sind oft ein Zeichen von Fäulnis- oder Gärungsvorgängen. Gegen diese Darmgifte wirkt Vulkangestein!

Gehen wir zu sorglos mit Giften um?

Vielleicht sind es auch eher die hartnäckigen Gifte, die das Thema Entgiftung so unbequem machen, dass man es lieber gar nicht anrührt. So ist erstaunlich vieles erlaubt, das den Organismus schwer belastet: Etliche Medikamente, oft noch in Kombination miteinander verschrieben, die nicht ausgeschieden werden können und den Körper schleichend vergiften. Amalgamplomben, die zwar billig und wunderbar leicht verarbeitbar sind, doch das bekannterweise gesundheitsschädigende - Quecksilber enthalten.

Hier ist man auch EU-weit noch nicht einig über den Ernst der Lage. Manche Länder verbieten, dass Schwangere Amalgamplomben erhalten, während man Kindern die schleichende Quecksilberbelastung durchaus zumuten will, andere Länder schränken gar nicht ein.


Wann immer man nichts isst, beginnt der Organismus sich ganz von allein auf die Entgiftung zu konzentrieren. Das ist auch jede Nacht so, wenn wir schlafen und erst wieder am nächsten Morgen nach einer idealer weise 12 Stunden dauernden Essenspause eine kurze nächtliche Fastenzeit mit dem Frühstück abbrechen.
Während des Schlafs kann die Leber, das Hauptentgiftungsorgan, ohne neuerliche Belastungen und in aller Ruhe entgiften - solange wir nicht nächtliche Schlemmer- oder Alkoholorgien veranstalten oder abends ausgiebig und schwer essen bzw. zu wenig Wasser trinken. Denn dann „rächt“ sich die Leber, in dem sie sich - so berichtet die chinesische Medizin - mit Alpträumen oder
Durchschlafstörungen (vor allem zwischen ein Uhr und drei Uhr nachts) bemerkbar macht.


Was wir in intensiven Entgiftungszeiten durch Fasten oder durch neue, einfache Methoden der Entgiftung  während des ganzen Jahres loswerden müssen, sind die im Bindegewebe gespeicherten so genannten „Schlacken“. Sie richten dort so lange keinen Schaden an, so lange die Entgiftungsbereitschaft des Körpers auch regelmäßig genutzt wird. Nehmen sie hingegen überhand und sind die Deponien erst einmal randvoll, dann werden sie zu Zeitbomben für die Gesundheit. Volle Bindegewebsspeicher behindern die Hauptaufgabe des Bindegewebes, die Versorgung und Entsorgung der Zellen, denn das Bindegewebe ist nur in zweiter Linie als „Notdepot“ zu betrachten.


In erster Linie ist es die Transitstrecke für die Bindegewebsflüssigkeit. Sie bringt Nährstoffe und Sauerstoff aus dem Blut zur Zelle und führt Abbaustoffe aus der Zelle zur Lymphe ab.

Abgesehen davon ist das Bindegewebe, das den gesamten Körper durchzieht und Zelle mit Zelle verbindet, ein nicht zu unterschätzendes Kommunikationssystem.
Die Zellen haben keine andere unmittelbare Verbindung zueinander. Sie können ausschließlich über das dazwischen liegende Bindegewebe miteinander in Kontakt treten und sie tun das über das Aussenden von Lichtsignalen. Auf diese Weise kommt ein Zusammenspiel ganzer Organsysteme zustande, das einer eigenen Rhythmik folgt, die wiederum auf Naturrhythmen abgestimmt ist.

Man kann sich also vorstellen, dass es einen erheblichen Unterschied ausmacht, ob diese Bindegewebsflüssigkeit eine verschmutzte, gallertartige, schwer durchdringbare masse oder eine klare Flüssigkeit ist! Dass alles umso besser und reibungsloser, harmonischer „funktioniert“, wenn das Bindegewebe regelmäßig gereinigt wird! Dass hingegen Krankheiten, vor allem chronische
Krankheit eher wahrscheinlich ist, wenn das Bindegewebe hoch belastet ist.


Von diesen zum Teil echten „Speichergiften“, die noch dazu für eine Vielzahl unkontrollierter Angriffe sich ständig neu bildender Freier Radikale sorgen, geht die eigentliche Bedrohung für die Gesundheit aus. Sie während einer gezielten Entgiftungs- und Entschlackungskur zu lösen, zu binden und sofort auszuscheiden bedarf mitunter ärztlicher Begleitung und spezieller Mittel, die
dabei unterstützen. Eines davon ist das Vulkangestein, das zumindest einen Teil dieser Gifte daran hindern kann, sich im Körper einzunisten!

Säuren

Ein Übermaß an Säuren entsteht durch:

 

  • Falsche Ernährung: In der nahrung unterscheidet man zwischen säurebildenden,
    sauren, basenbildenden und neutralen Nahrungsmitteln. Unsere Ernährung ist
    leider reich an Säurebildnern wie Fleischprodukten, Zucker, zuckerhältigen
    Getränken, Auszugsmehlprodukten, Fertiggerichten, raffinierten Fetten (billige
    Margarine und Öle) und Genussmitteln wie Kaffee und Alkohol, und arm an
    Basenbildnern in Form von Gemüse, reifem Obst und Vollwertgetreideprodukten.
  • Inneren Stress durch psychische Belastungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Nährstoffmangel: die genannten Säurebildner wie Zucker, Auszugsmehlprodukte
    und raffinierte Fette sind nährstoffarm. Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und
    Spurenelementen führt zu ungenügenden Stoffwechselprozessen und in weiterer
    Folge zu vermehrtem Säureausstoß aus den Zellen. Durch Mangel an basischen
    Mineralstoffen können Säuren nur ungenügend neutralisiert werden bzw. kommt es
    zum Raubbau an körpereigenen basischen Mineralstoffen. Kalzium und Magnesium
    werden bis zu einem gewissen Maß aus Knochen und Zähnen frei gesetzt, fehlt es
    weiterhin, werden dadurch weitere schwere Schäden und Folgeerkrankungen
    hervorgerufen.
  • Zu viele Genussmittel, vor allem Kaffee
  • Sauren Darm: ist die Darmflora gestört, wird sauer verstoffwechselt und
    somit fallen mehr Säuren an
  • Medikamente
  • Bewegungsmangel: es werden zu wenig Säuren abgebaut
  • Übertriebene Bewegung: es entstehen zusätzliche Säuren (Muskelkater)
  • Äußerem Stress durch Elektrosmog
  • Geopathische Belastungen des Schlafplatzes


Magensäuremangel

Eiweißablagerungen entstehen durch Störungen in der Magensaftproduktion, die auch abwechselnd Überproduktion und Unterproduktion bedeuten können, infolge von

  • Stress, der Magen reagiert äußerst sensibel auf psychische Spannungen
  • Rauchen
  • Zu viel Alkohol
  • Überempfindlichkeit gegenüber Kaffee oder schwarzem Tee
  • Zu üppige Ernährungsweise mit zu viel tierischem Eiweiß und tierischem Fett
  • Zu viel Zucker, geschälter Reis und Auszugsmehlprodukte (diese „Säurelocker“
    verhelfen zwar zu einer vermehrten Produktion von Magensaft, doch er kann nicht
    gebunden werden, weil das Eiweiß aus den Randschichten des industriell
    bearbeiteten Nahrungsmittels fehlt)
  • Säurestoppende Medikamente, die die hier angeführte Ursachen verschleimen
    und durch häufiges Binden der Magensäure die Störung verschlimmern


Probleme mit der Magensäure?


Eiweißrückstände bilden sich dann, wenn zu wenig Magensäure für
eine ungenügende Verstoffwechselung von Eiweißprodukten wie Fleisch oder Fisch vorhanden ist, wie das Phasenweise bei über 35-jährigen der Fall sein kann (siehe Kasten Magensäuremangel). Das im Eiweiß vorhandene Kalzium wird dann nicht ionisiert (aktiviert).


So ist es aber für den Körperbau wertlos, es bildet zusammen mit den sauren Eiweißrückständen und Cholesterin Ablagerungen, Verkrustungen und Verdickungen im Bindegewebe. Abgesehen davon kommt es zu Kalziummangel im Körper und zu entsprechenden Folgeerkrankungen wie etwa Osteoporose.
Wir werden später noch sehen, wie auch hier das Vulkangestein das Übel schon an der Wurzel packt und diese Eiweißrückstände bereits im Darm eliminiert - eine große Unterstützung für die Betroffenen, doch bitte kein Ersatz für die ursächliche, ganzheitliche Behandlung des
Magensäuremangels!

Giftküche Darm

Durch die ungenügende Eiweißverdauung auf Grund von zu wenig Magensäure aber auch aus anderen Gründen (siehe Kasten über Darmgifte) kommt es zu Milieuveränderungen im Darm. Er wird ein unbequemer Aufenthaltsort für gesunde Darmbakterien, während krank machende Bakterien und Pilze sich sehr wohl fühlen und leichter ausbreiten.


Für die Störung der Darmflora sind auch immer falsche Ernährung und/oder falsche Essgewohnheiten mitverantwortlich, wenn nicht überhaupt eine Antibiotikatherapie ohne nachfolgende Neubesiedelung des Darms dem gesunden Milieu ein Ende bereitet hat. Durch zu viel Eiweiß, schlecht gekaut, in großen Mengen, abends gegessen entstehen beispielsweise Fäulnisgifte.
Durch rohes Gemüse, rohe Salate, rohes Obst, ebenso schlecht gekaut und abends gegessen - womöglich noch in Verbindung mit Zucker - entstehen Gärungsgifte und Fuselalkohole.


Infolgedessen schwellen die Lymphgefäße an, das Darmgewebe verquillt und verliert seine Elastizität. Ein schlaffer Dünn- und Dickdarm kann leicht „durchhängen“, ein Knick entsteht, den der Darminhalt nur schwer passieren kann. Der Bauch ist sichtbar deformiert, wie übrigens auch bei anderen Formen eines vorgeschädigten Darms, bei dem Entzündungen und/oder Gasbildung
eine Rolle spielen.


Allerlei Probleme sind vorprogrammiert: Verdauungsschwäche, Entzündungen, Nahrungsmittelallergien, Pilzbelastung, Autoimmunerkrankungen nehmen im krankhaft veränderten Darmmilieu ihren Anfang.

Außerdem beanspruchen die Fäulnis- und Gärungsgifte die Leber massiv, die sich neben ihrer alltäglichen Entgiftungsarbeit auch noch der hausgemachten Giftküche im Darm widmen muss.

Eine sinnvolle Entgiftung des Darms muss also stets ein Rundumprogramm sein. Neben der gründlichen Darmreinigung gehört die Änderung des Essverhaltens, der Ernährungsweise und des Trinkverhaltens, die Neubesiedelung der Darmflora - und schließlich ihr konsequenter Schutz durch Vulkangestein, das neu entstehende Darmgifte, Säuren, Pilze, aber auch Schwermetalle, Nahrungsmittelzusatzstoffe und krank machende Bakterien bindet und abführt. Dadurch können sich Darm, Leber, Lymphe und Immunsystem regenerieren!

Darmgifte

Ein Übermaß an Darmgiften geht mit einer gestörten Darmflora einher und entsteht durch:

 

  • Fehlernährung - zu viel tierisches Eiweiß - es benötigt längere
    Verdauungszeiten und mehr Magensäure als pflanzliches Eiweiß, verbleibt es zu
    lange im Verdauungstrakt (nachts arbeitet die Verdauung nur auf Sparflamme),
    bilden sich leicht Fäulnisgifte
  • Falsche Essgewohnheiten - zu wenig kauen, zu wenig einspeicheln, zu spät
    abends eiweißreich oder abends rohes Gemüse, Salat, Obst essen. Rohe pflanzliche
    Nahrung am Abend gegessen, wird nicht mehr richtig verdaut, es entstehen
    Gärungsgifte und Fuselalkohole
  • Säureüberschuss (siehe Säuren) durch zu viel tierisches Eiweiß aber auch
    durch Kaffee, Zuckerhältiges, Fertignahrung und Auszugsmehlprodukte, Gebackenes,
    scharf Gebratenes und Medikamente
  • Antibiotikabehandlung ohne Wiederbesiedlung der Darmflora
  • Pilzbelastung


Schwermetalle kommen auch dort vor, wo man sie nicht vermutet! 

Schwermetallbelastungen entstehen durch:

 

  • Amalgamplomben, sie sind selbst noch nach deren Entfernen problematisch,
    wenn sie nicht oder nicht genügend effektiv ausgeleitet wurden
  • Belastete Nahrungsmittel
  • Trinkwasser aus alten Bleirohren
  • Rauchen
  • Abgase
  • Umgang mit schwermetallbelasteten Stoffen (auch Hobbys wie Tiffany
    Glasarbeiten)
  • Belastung im Mutterleib und beim Stillen


Essen und dabei entgiften!

Wie man sich richtig ernähren soll, ist heute ein breit diskutiertes Thema, dem man sich kaum entziehen kann. Das ist auch prinzipiell gut so, denn in der richtigen Ernährung liegen sehr viele Chancen für die Gesundheit.


Doch bei allem „du musst“, „du sollst“, „du darfst nicht“ bleibt meist eins auf der Strecke: Essen hat sehr viel mit Lust zu tun. Essen ist nun einmal Vergnügen. Es macht Freude zu kosten, zu naschen, zu genießen. Und das soll es auch, denn besser etwas nicht so Geeignetes mit Appetit gegessen als „das Richtige“ mit Abneigung.


Warum das so ist?

Weil die Verdauungssäfte auf unsere Lust reagieren! Der gute Geruch und das verführende Aussehen einer Speise lässt uns „das Wasser im Munde zusammenlaufen“. Genug Speichel bedeutet aber bereits gute Vorverdauung im Mund! Wenn man dann auch noch gut kaut, nicht um die Speise
akribisch zu zerkleinern, sondern um möglichst viel vom Geschmack auf die Geschmackszellen zu übertragen, dann sind damit schon die besten Voraussetzungen für eine gute Verwertung der Nahrung bzw. eine geringere Belastung des Verdauungsapparates erreicht.

Säuren mit Vulkangestein binden

Nun kann man wohl bestimmte Mineralstoffe wie sie in Basenpulver (Magnesium, Kalzium, Kalium, Natriumbicarbonat) in konzentrierter Form aber auch in den Nahrungsmitteln selbst vorkommen, einsetzen um dadurch die Neutralisation zu unterstützen. Das Grundproblem der Schlackenbildung selbst ist damit aber nicht zu lösen.


Denn das verlangt: Säurebildner müssen prinzipiell reduziert werden, damit weniger Schlacken entstehen. Bisher zumindest. Bis zur Entdeckung des Vulkangesteins war Verschlackung nur durch eine Kombination aus vorwiegend basenreicher Ernährung und einem dementsprechend geringeren Anteil an Säuren und Säurebildnern in der Nahrung zu verhindern. Jetzt steht als Säurefänger noch das Vulkangestein zur Verfügung, das freie Säuren bis zu einem gewissen Maß an sich binden und abführen kann, bevor sie neutralisiert werden und als Schlacken ins Bindegewebe wandern.


Übrigens wirkt auch Vulkangestein im Darm als Ballaststoff!

Wenn die Säure überhand nimmt…

Ob man ein Übermaß an Säuren produziert, hängt auch von der Verfassung des Darmes ab. Obst führt bei übersäuerten Menschen bei einem gleichzeitigen Mangel an Vitaminen, Spurenelement- und Basenspeichern ebenso zur Übersäuerung! Wer hingegen gut mit Nährstoffen versorgt ist, kann die Fruchtsäure restlos verstoffwechseln.


Möglicherweise hat der Körper sogar schon Mineralstoffe aus Knochen und Zähnen abgebaut um diesen Säureansturm überhaupt neutralisieren zu können. Das geschieht vor allem dann, wenn viel zu wenige Basen mit der Nahrung zur Verfügung gestellt werden und der Raubbau lebensnotwendig wird. In weiterer Folge sind unter anderem Knochenentkalkung, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe (etwa nächtliche Wadenkrämpfe) oder Karies Alarmsignale. Im sauren Milieu können sich außerdem Viren und Bakterien besser ausbreiten, Pilze und Entzündungen sind häufiger (das im Darm basisch wirkende Vulkangestein ist hier daher in
vielfacher Hinsicht hilfreich!)


Hat man dennoch einmal über die Stränge geschlagen oder schafft man es einfach nicht seine Ernährung umzustellen, dann ist das heute aber auch kein Grund zur Verzweiflung! Vulkangestein ist die beste Hilfe, die wir kennen: es wirkt im Darm basenbildend und als Ballaststoff, bindet überschüssiges Eiweiß, noch bevor es den Darm oder das Bindegewebe belasten kann. Sollte dennoch Fäulnis entstehen, bindet es die Fäulnisgifte und verhindert so jede weitere
Problematik! Gleichzeitig sorgt es dafür, dass Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente besser verwertet werden, weniger Freie Radikale und weniger Schlacken gebildet werden. Es unterstützt ein gesundes Darmmilieu bzw. schafft wieder die Voraussetzung dafür.

Rauchen 

Beim Rauchen werden etwa 4000 chemische Verbindungen frei, darunter 300 Schadstoffe wie das Nervengift Nikotin, das Atemgift Kohlenmonoxid und Reizgase, die die Atemwege schädigen.


Jeder Zug an der Zigarette enthält mehr Freie Radikale als die Weltbevölkerung zählt. Vorzeitige Alterung und höheres Krankheitsrisiko sind bekannte Folgen. Wieder sind es Antioxidantien, die wenigstens zur Schadensbegrenzung eingesetzt werden sollten, neben Vulkangestein aus den bereits genannten Gründen.

Gesundheit (selbst) erhalten, statt (fremd) verwalten!