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GOLDRUTE (BIO), Kraut Grobschnitt, 50g

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20097
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Botanischer Name: Solidago virgaurea
Pflanzenfamilie: Korbblütler (Asteraceae)
Pflanzenteil: ganzes Kraut
Herkunftsland: Deutschland
Ernte: kontrollierter, biologischer Anbau (kbA)

Goldrute - DAS Nieren- & Blasenkraut

Die echte Goldrute wächst auf Feldern und Wiesen, in Kahlschlägen, lichten Wäldern, trockenen Waldwiesen und auf sonnigen Hängen, auch in höheren Lagen ist sie oft zu finden. Nicht verwechseln mit der kanadischen Kulturform, die sich bei uns überall ausbreitet und die echte Goldrute mancherorts verdrängt. 

Anwendungsgebiete

Bei Nierensteinen, Blasensteinen, Blasen- und Nierenentzündungen ist das Kraut ebenso angebracht, wie bei Störungen und Schmzeren bei der Harnentleerung. Aber auch in Blutreinigungstees ist es zu finden. Gerade bei den Therapien bei Blasen- und Nierensteinen ist zur Durchspülung der ableitenden Harnwege die Teeanwendung das richtige Mittel, denn hier heißt es ja: Trinken, trinken und wiederum trinken. Etwaige vorhandene Nieren- und Blasensteine werden dadurch nicht aufgelöst, aber ihr Weitertransport wird begünstigt. Kleine Kristalle, aus denen neue Steine entstehen könnten, werden durch den größeren Harnfluss einfach weggeschwemmt. Auch bei Harnwegsinfektionen ist dies wichtig, denn wenn die Keimzahl klein ist, wird der Körpter mit der Belastung besser fertig. Bei der Goldrute wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass die enthaltenen Saponine das Wachstum von Blasensteinen hemmen.

Die Goldrute punktet immer dann, wenn der Körper Wasser angesammelt hat (bei Herzerkrankungen, Leberleiden, Nierenleiden). Sie wirkt vor allem auch während einer Abmagerungs- oder Fastenkur, da sie dabei hilft, die abgebauten Giftstoffe möglichst schnell aus sdem Körper auszuschwemmen, die ansonsten im Blut kreisen. Sie ist ein Nierenfunktionsmittel der allerbesten Sorte, denn sie stärkt und baut das Nierengewebe (auch geschädigtes) wieder auf. 

Das Kraut sollte auch in keinem Rheumatee fehlen.

Goldrute ist eine Einschleuserpflanze für Natrium. Wenn aus irgend einem Grund der Stoffwechsel gestört ist und man eine pflanzliche Hilfe braucht, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen, kann auf den Tee zurückgegriffen werden. Bei Nierenkoliken helfen Tee und  Tinktur oft sehr schnell. Männer, die an Prostata-Vergrößerung leiden, mischen ihren Tee mit Kleinblütigem Weidenröschen, was die Wrikung verstärkt. Bei Nierenblutungen gibt man zur Goldrute noch Hirtentäschel. Da stark wassertreibend und stoffwechselanregend, wird der Tee auch bei Wasssersucht und Zuckerkrankheit eingesetzt. 

 

Zubereitung Tee

  • 2 TL Kraut werden mit 1/4 l kaltem Wasser übergossen und erhitzt. Kurz ziehen lassen und trinken.
  • Ein Aufguss ist ebenso wirksam, dazu übergießt man die Goldrute mit kochendem Wasser und lässt sie 10 Minuten ziehen. 

3 Tassen pro Tag sind ausreichend. So süß die Blüten duften, so herb schmeckt der Tee. 

 

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Alle hier angeführten Informationen stammen aus dem Buch: "Die Kräuter in meinem Garten" von Siegrid Hirsch und Felix Grünberger, Freya-Verlag


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MarkeKräuter und Geist
Gewinnung / AnbauBiologisch
HerkunftslandDeutschland
unterstützt & reguliertBlase, Niere, Unterleib
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