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Kälteschutz Whip

Hautschutz für kalte Tage

Kälteschutz Whip

Rezept 017

Naturbelassener Hautschutz für kalte Tage

Draußen haben wir jetzt oft Minusgrade (so wie sich das im Winter auch gehört!) und dementsprechend macht es Sinn, unsere Haut bei längeren Aufenthalten im Freien zusätzlich zu schützen. Sie wird dadurch effektiv vor äußeren Einflüssen geschützt, zudem stärken die enthaltenen Inhaltsstoffe die hauteigene Schutzbarriere. Es gibt bei Kälteschutzprodukten einige verschiedene Varianten, - wichtig ist aber, dass man hautschützende, leicht filmbildende Inhaltsstoffe, wie etwa Wachse und Buttern, verwendet. 


Kälteschutz Whip

 

Wir wollen heute eine Alternative zum sonst gerne verwendeten Bienenwachs ausprobieren und haben uns für Beerenwachs entschieden. Es ist etwas weniger filmbildend und im Hautgefühl leichter als Bienenwachs.

In "schützende" Formulierungen passt zudem Lanolin, als Wirkstoff (und nicht als Emulgator) verwendet, sehr gut hinein. Es hat schützende, rückfettende, weichmachende und wasserabweisende Eigenschaften. Zudem sorgt es dafür, dass nicht zu viel Feuchtigkeit aus der Haut verdunstet. Wer lieber eine vegane Variante der Kälteschutz-Whip rühren möchte, kann das Lanolin auch weglassen.

Sheabutter ist die Grundlage von unserem Kälteschutz. Sie reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut, schützt vor äußeren Einflüssen, ist rückfettend, glättend, hautberuhigend und zudem ausgesprochen verträglich. Für uns ein klares Muss in unserer Whip!

 

Sheabutter nativ

 

Beim Pflanzenöl haben wir uns für Mandelöl entschieden. Wir haben hier ein sehr gut verträgliches Basisöl, welches sich für jeden Hauttyp eignet. Selbst von empfindlicher, trockener Haut (auch Babyhaut) wird es gut vertragen. Es zieht tief in die Haut ein und nimmt andere Wirkstoffe mit hinein.

Ätherische Öle sind natürlich optional und können nach Belieben auch weggelassen werden.

Viel Spaß beim "Whip-en" ;-)



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